Arme wie Hinterschinken

Im Dezember 2013 habe ich zum zweiten Mal geheiratet. Zum kurzfristig anberaumten Standesamt-Termin noch schnell 524g runtergehungert und den Rest mit „bodyshaping underwear“ wettgemacht. So gut es eben ging.

Auf den Hochzeitsfotos sehen meine Arme, die aus dem Neckholder-Kleid herausbaumeln, aus wie zwei große andalusische Hinterschinken. Allerdings gekocht und nicht geräuchert.
So hab ich das zumindest empfunden. Pfui!

Für den 12. Juli 2014 (ist wohl mein magisches Datum) haben wir zur Hochzeits-Gartenparty geladen.
Mein „Traumkleid“ ist schulterfrei. Na bravo.

Also meine Frage an meine liebe Freundin Heike: „meinst‘ echt ich kann das tragen?!“
Antwort: „Na klaaar! Wieso denn nicht?! Wenn nicht Du wer dann?!“ Ich glaubte ihr kein Wort!

Mein Entschluss stand also fest – und mein neues Motivations-Motto:
„Ich will auf unserer Party die Schönste sein. Wenigstens noch dieses eine mal.“

Also los: Isa fragt Google…

Wie es dann weiter ging könnt Ihr lesen im Beitrag Mister B.

 

 

 

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