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Ihr lieben Alle!

Wie Ihr vielleicht schon in meinen letzten Insta-Stories mitbekommen habt, ist mein Sport-Pensum auf exakt Null Komma Null geschrumpft.
In den letzten Monaten ist mein Bewegungs-Radius auf gefühlt 500 Meter geschrumpft. Das lag nicht zuletzt auch daran, dass alle drei Mädels quasi 24/7 zuhause sind, und ich außerdem irgendwie noch nicht so richtig Lust habe ins Gym zu gehen. Obwohl ich das Training dort wirklich sehr vermisse!!

Morgens, wenn alle auf dem Weg in die Schule waren, bin ich oft für anderthalb Stunden ins Gym gehoppelt. Dann heim, eine Runde mit dem Hund, duschen… und dann Einkaufen/Büro/Haushalt/Rezepte entwickeln…was halt so anstand.

Irgendwie klappt das mit unserem aktuellen, unstrukturierten, Tagesablauf nicht so richtig.
Ich kann meine drei Mädels natürlich inzwischen ganz locker mal eine Weile alleine lassen. Die Große hat je gerade ganz bravourös ihr Abitur bestanden. Trotzdem ist irgendwie mehr zu tun als sonst, wenn alle zuhause rumhängen und dreimal am Tag Hunger haben 😉

Meine Jüngste haben wir sogar für die Zukunft komplett vom Hort abgemeldet. Der hat (wie den anderen auch), das Homeschooling und das Arbeiten zuhause, in Ruhe, ganz besonders gut getan. Sie darf also in Zukunft nach der Schule, statt in den Hort, nach Hause gehen. Was aber für mich bedeutet, dass ein Mittagessen auf dem Tisch stehen sollte, und dann am Nachmittag erst mal Hausaufgabenhilfe angesagt ist. Das gab‘s noch nie!

Als meine beiden großen Ladies in dem Alter waren, was ich beruflich noch ganz anders eingebunden als heute. Es war völlig undenkbar, zuhause bleiben zu können, um sich um die Mädels zu kümmern. Heute kann ich das. Weil mein wunderbarer Mann mir den Rückenfreihält, damit ich mich zuhause um die Familie kümmern kann. So wie ich ihm, mit seiner Arbeit.

Bei unseren Nesthäkchen funktioniert das außerdem einfach mit dem selbständig Arbeiten noch nicht so gut, und sie braucht (und liebt) meine Unterstützung.
Mein tägliches Zeitfenster, in dem ich mir meine Aufgaben unabhängig von anderen einteilen konnte, ist in den letzten Wochen also von 7 Stunden auf 3 Stunden geschrumpft. Das war und ist schon eine ganz ordentliche Umstellung!
Ab September, wenn bei uns in Bayern die Schule wieder losgeht, wird sich zeigen, was kommt…

Jedenfalls geht es mir, was den Sport angeht, wie vielen von Euch. Joggen fällt ja aufgrund meiner aktuell nicht voll funktionsfähigen Füße (Fersensporn beidseitig) leider (oder besser zum Glück #kotzcardio!) komplett flach. Aber auch das wird bereits besser – solange ich brav meine Übungen mache.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich ja so einiges an Sport ausprobiert. Aber für meinen Geschmack ist nichts so effektiv, wie Krafttraining mit Gewichten.
Bodyweight ist mir persönlich oft zu cardiolastig, auf die meisten Gummibänder bin ich allergisch (weil mit Latex), Cross Fit ist mir zu anstrengend 😀 und reines Cardiotraining ist sowieso #kotz… 😉

Bevor ich übermorgen für 1 Monat in den Süden in unsere zukünftige 2. Heimat verschwinde (dazu bei Gelegenheit mehr), schreibe ich heute noch eine kleine Home-Gym-Grundausstattung zusammen. Für alle, denen es so geht wie mir: wenig Zeit und noch etwas Corona-verunsichert,  was einen Besuch im Gym angeht:

Wenn Ihr ein kleines bisschen Platz habt, würde ich Euch eine Hantelbank empfehlen. Am besten eine, die man sowohl als Flachbank, als auch als Schränkbank nutzen kann.

 

Eine Matte ist noch ziemlich sinnvoll. Ich mag gerne die etwas dickeren (das ist für SitUps angenehmer) wie zum Beispiel diese hier:

 

Für den Einstieg und kleine Räume, reicht erst mal vollkommen ein Hantelset im Koffer

 

Was aber eigentlich auf keinen Fall fehlen sollte, ist eine Langhantel. Die könnt Ihr Euch entweder separat dazu bestellen, oder Ihr startet direkt mit einem etwas professionelleren Komplettset wie diesem hier:

 

 

Das ist im Grunde auch schon alles.

Natürlich kann man sich noch tausend andere Dinge shoppen! Bänder, Ablagen, Bodenmatte, etc. Aber für den Start reicht das bisschen Equipment schon aus.

Individuelle Trainingspläne könnt Ihr bei mir bekommen, das wisst Ihr ja sicher. Schreibt mir dazu einfach eine Mail.
Nicht nur um allgemein fitter zu werden, sondern auch bei Rücken- oder Schulterproblemen oder anderen Wehwehchen.

 

Allerdings erreicht Ihr mih bis einschließlich 30. August am besten über Facebook oder Instagram.
Die isa@… Adresse erst im September wieder besetzt.

 

Genießt den Sommer und bis bald!

Eure Isa***

 

 

 

 

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